Heute ist 19. 05. 2012 12:30, gefeiert Ivo
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HABARTICEWenn der Kocici potok, schaffend die Saatgrenze hier, nicht wäre, Habartice wurden mit nachbarlichem Zawidów (Seidenberg) verflossen. Sie würden von jeher mit ihm zerteilt, weil Habartice- und Zawidóweiwohner nebeneinander schon viele Jahrhunderts leben.Derste Erwähnung über Seidelberg ist von Jahren 1341 - 46, die erste über Habartice (Ebersdorf), wo man in Bezug auf nahe umliegende alte slawische Dörfe (Ves, Cernousy) eine originelle slawische Besiedlung ebenso gut ahnen kann, rührt von 1399, wann ein Lehngut hier dagewesen ist. Der war ehestens in der Haltung der Herren von Cernousi und von 1/2 15. Jahrhundert der Familie von Bindemann, derer Mitglieder ihn bis zum Jahr 1592 besessen haben, wann der Gut wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten verteilt war. Im sog. Oberteil hat Familie Schwanitz regiert (bis zum Jahr 1662), im Unterteil hat die Familie Bindemann fürbaß witschaftet. Der letztere von ihnen, Gotthard von Bindemannn, hat viel Aufsehen im Jahre 1644 bereitet, wenn er in einem Zweikampf in Altem Seidenberg seinen adeligen Art, Kaspar von Schweinichen, der in Andelka gesessen hat, umgebracht ist. Seine Grabplatte im dortigen Fiedhof ist auf Abb. 63 aufgefangen und die Grabplatte von seinem Großvater Abaraham ist auf Abb. 64. Gotthard, welcher im Kindesalter mit Ach und Krach entgangen ist, wenn Wallenstein Söohne seiner nichtkatolischen Lehenmanner für Erziehung auf den Jesuitischen Studentenheim in Jicin schicken ließ, hat in 1651 seinen Teil von Habartice mit Lausitzerem Adeligen Hans Ludwig von Rodewitz ums Gut Spremberg eingehandelt und ist sich dort weggezogen. Rodewitz hat im Jaher 1662 auch Obere Habartice eingebracht und wieder es in eine Ganze geeinet. In seinem Haltung sind Habartice dann bis zum Jahr 1712, wann Rechen Hans Wenzel Gallas gekauft und zur Friedlantherrschaft beigebracht hat, geblieben. Destimmungen von Habartice und Zawidów waren in allen Richtungen sehr eng verhaftet. Die Einwohenr sind in eine gemeinsame Kirche in Zawidów gagangen und haben gemeinsam auch in den zahlreichen Kriegen geduldetet. Erst wegen der Abteilung der Zawidówherrschaft von der Friedlantherrschaft im Jaher 1620 und zuallerletzt des Zugangs Lausitzs, zu deren würde Zawidów garechnet, zu Sachsen (1635), der Kocici potok war wirklich GrenzBach zwischen den zwei Staaten geworden, obwohl die Wechselbeziehungen zwischen der Bevölkerung bis zum 20. Jahrhundert geblieben sind. Dazu hat auch eine Wirklichkeit beitragen, u.z. dass nach dem Dreigjährigen Krieg Hunderte Exulante aus Friedlantherrschaft vor der Gegenreformation in Zawidówherrschaft abgelenkt sind und und einen Zuflucht hier gefunden haben. Alleiner Zawidów würde sich damals um 200 Häuser vergrößert, aber in Habartice sind die Einwöhner weniger geworden, denn 6 gärtnerische Gesetzte würden von seinen Besitzern verlossen, die Leute sind nur in 3 rustikalen und 6 kätnerischen Besitzungen. Zu Ende 18. Jahrhunderts, die Zahl von bewohnten Häuser ist an 42 (1790) und in 1834 sogar an 50 Häuser mit 455 Eiwohnern gestiegen Und das Ortschaft, an derer die Zollstelle immer in allen Statistiken angegeben wird, hat sich erfreutlich fürbaß ausgebreten. | |
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